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VERSCHOBEN: SIMG-Fachtag 2021 Workshop Männerarbeit und Privilegien

VERSCHOBEN: SIMG-Fachtag 2021 Workshop Männerarbeit und Privilegien

VERSCHOBEN: SIMG-Fachtag 2021 Workshop Männerarbeit und Privilegien

Datum:
02.07.2021
Zeit:
9:45 - 16:30

Veranstaltungsort
AKI – Katholische Hochschulgemeinde ZH


**VERSCHOBEN**

Bereits zum vierten Mal lädt männer.ch mit seiner Fachstelle – dem Schweizerischen Institut für Männer- und Geschlechterfragen SIMG – zum jährlichen Fachtag ein.

Dieses Jahr ist der Fachtag pandemiebedingt kleiner als üblich. Wir haben den ganzen Tag Zeit für einen spannenden Workshop zu dem dringlichen Thema Privilegien und unserem persönlichen und professionellen Umgang damit.

Leitfrage: Was müssen (männliche weisse) Fachleute der Jungen-, Männer-, Väterarbeit wissen / spüren / erfahren, um möglichst angemessen mit Privilegien umgehen zu können?

Workshopleitende:

  • Hannes Rudolph: Psychologe, Theaterregisseur, Trans- und Queeraktivist
  • Rahel El-Maawi: Bewegungsforscherin und social justice Trainerin, Mitgründerin von Bla*Sh

Nutze jetzt die Gelegenheit und melde dich an! Die Teilnahme ist auf 15 Personen beschränkt. Preis inkl. Mittagessen.

–> Teilnahme unten via Buchungsfeld (Tel. nicht zwingend erforderlich.)

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Hannes und Rahel schreiben zu ihrem Workshop: „Wir leben in einer Gesellschaft, die anhand verschiedener Machtstrukturen (z.B. Geschlecht, sexuelle Orientierung, race) organisiert ist. Menschen sind in Bezug auf diese Strukturen verschieden positioniert. Die Position, die als gesellschaftliche Norm gilt, ist gegenüber der jeweiligen anderen Gruppe(n) privilegiert. Was bedeutet das für eine Fachperson in der Arbeit mit Angehörigen von marginalisierten Gruppen? Deshalb steht vorab die Selbstreflexion: Wo bin ich in Bezug auf gesellschaftliche Privilegien verortet und was macht das mit mir? Welche strukturellen Probleme und Reflexe tauchen auf, wenn ich mir als Fachperson meiner Privilegien nicht bewusst bin? Und was könnte es heissen, angemessen mit meinen Privilegien umzugehen? Der Workshop ermöglicht einen Einstieg in die Auseinandersetzung mit eigenen Privilegien und gibt Einblicke in deren Bedeutung für Menschen, die marginalisierten Gruppen angehören. Der Workshop ist keine Einladung zu einer Diskussion, ob es Rassismus, Queer- und Transfeindlichkeit, Sexismus etc. überhaupt gibt. Ein Bewusstsein dafür, dass diese Probleme existieren, setzen wir im Sinne eines konstruktiven Workshoptages voraus.“

Die Lektüre zweier Texte als optimale Vorbereitung ist erforderlich.

 

Buchungen

Buchungen sind für diese Veranstaltung nicht mehr möglich.

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