Geschlechterreflektiert mit Jungen, Männern und Vätern arbeiten

Im November 2026 startet der siebte Zyklus des Lehrgangs. Interessiert? Dann sichere dir einen Platz oder melde dich für die Infoabende im Sommer 2026 an.

Überblick

Geschlechterverhältnisse verändern sich – für manche rasant, für andere viel zu langsam. Sicher ist: Innerhalb weniger Jahrzehnte haben Männer* ihre rechtliche Vormachtstellung aufgegeben oder verloren. Verbleibende Privilegien (höhere Löhne, weniger Care-Belastungen, geringere Sexualisierung von Körpern, höhere Kompetenzzuschreibungen etc.), Folgen einseitig erwerbsorientierter Lebensentwürfe (Stress, Burnout, geringere Lebenserwartung etc.) und anderer patriarchaler Männlichkeitsvorstellungen werden auch in einer breiteren Öffentlichkeit zusehends problematisiert. Gleichzeitig bleiben alte Männlichkeitsnormen wirksam und werden teilweise frisch legitimiert. Viele Männer wehren Infragestellungen von Männlichkeit ab, viele suchen nach neuen Wegen und Identitäten.

Mannsein heute vollzieht sich in Spannungsfeldern. Es besteht ein Orientierungsvakuum, was es bedeutet, fair, gern und nachhaltig Mann zu sein. Zeitdiagnostisch lässt sich «eine widersprüchliche Gleichzeitigkeit von Persistenz und Wandel» (Prof. Andrea Maihofer) feststellen. In diesen Spannungsfeldern sehen sich Jungen, Männer und Väter mit ihren Verunsicherungen, Anliegen und Verletzlichkeiten bis heute weitgehend sich selbst überlassen. Immer mehr wachsen jedoch der Bedarf und die Bereitschaft von Fachorganisationen und Beratungsstellen, das Knowhow der Jungen-, Männer- und Väterarbeit zu nutzen und zu stärken – insbesondere auch im Dienst der Radikalisierungs- und Gewaltprävention.

Der Lehrgang «Geschlechterreflektiert mit Jungen, Männern und Vätern arbeiten» macht Fachpersonen mit männlicher Geschlechtsidentität kompetent, um professionell an diesem Veränderungsprozess mitzuwirken. Der siebte Zyklus startet am 28./29. November 2026.

Interssiert? Dann sichere dir einen Platz oder melde dich für die Infoabende im Sommer 2026 an per Mail an Lehrgangsleiter Markus Theunert (theunert@maenner.ch)

Der Lehrgang ist für eine Gruppe von 20 Fachpersonen mit männlicher Geschlechtsidentität aus dem gesamten deutschen Sprachraum konzipiert:

  • mit einem höheren Bildungsabschluss (in der Regel Universität/Fachhochschule)
  • Berufserfahrung
  • fachlichem Interesse an der Männer-, Geschlechter- und/oder Gleichstellungsarbeit
  • dem Potenzial und dem Wunsch, entwicklungsorientiert mit Jungen, Männern und/oder Väter zu arbeiten (selbständig, angestellt oder ehrenamtlich)
  • der Bereitschaft, sich auch mit der eigenen geschlechtlichen Identität, Biografie und dem eigenen Umgang mit geschlechtlichen Anforderungen auseinander zu setzen.

Bereits vorhandene Erfahrung in der Jungen-, Männer- und Väterarbeit sowie Kompetenzen in Beratung und Projektmanagement sind von Vorteil. Die Akzeptanz der Grundwerte von männer.ch (vgl. Präambel der Statuten) setzen wir voraus.

männer.ch hat in Zusammenarbeit mit dem Zentrum Gender Studies der Universität Basel einen fachlichen Orientierungsrahmen für die geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen, Männern und Vätern entwickelt. Er wurde 2021 im Verlag Beltz Juventa veröffentlicht, 2025 aktualisiert und erweitert. Er dient als konzeptueller Rahmen für den Aufbau des Lehrgangs.

Die zentrale Aussage des Orientierungsrahmens ist, dass Fachleute in der Arbeit mit Jungen, Männern und Vätern gleichzeitig und gleichwertig unterstützend, begrenzend und öffnend wirken müssen. Jedem dieser drei Schwerpunkte ist eine Blockwoche gewidmet. Ein Eröffnungswochenende ist vorgelagert.

Die Teilnehmer

  • kennen die theoretischen und praktischen Grundlagen geschlechterreflektierter Jungen-, Männer- und Väterarbeit;
  • können diese Grundlagen mit den eigenen Erfahrungen verbinden und sind in der Lage, sich persönlich und professionell im Fachdiskurs zu positionieren;
  • können das erworbene Wissen und die angeeigneten Kompetenzen im eigenen beruflichen Handeln reflektieren und nutzen;
  • sind in der Lage, Angebote für und mit Jungen, Männern und Vätern – begleitet oder in eigener Regie – zu entwickeln, umzusetzen und zu evaluieren.

Absolventen des Lehrgangs erhalten ein Diplom. Voraussetzung für die Diplomverleihung ist eine regelmässige Teilnahme (mind. 12 Lehrtage), die eigenständige Erarbeitung der Pflichtlektüre und ein mündlich zu erbringender Nachweis, dass der Teilnehmer die Inhalte angemessen erfasst, reflektiert und integriert hat.

Markus Theunert (*1973) ist seit über 20 Jahren in der Männerarbeit engagiert:

  • als Gründer und Herausgeber der Schweizer Männerzeitung (2000)
  • als Gründungspräsident von männer.ch (2005-2015)
  • als Gesamtleiter von männer.ch (seit 2016)
  • als Autor verschiedener Fach- und Sachbücher, zuletzt «Jungs, wir schaffen. Ein Kompass für Männer von heute».

Gemeinsam mit Matthias Luterbach ist Markus Theunert Co-Autor des fachlichen Orientierungsrahmens für die geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen, Männern und Vätern, der die konzeptuelle Basis des Lehrgangs darstellt. Zudem ist er immer wieder als Experte für Ministerien in Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz im Einsatz.

Die Lehrgangsleitung hält den Rahmen, gewährleistet den roten Faden und ist Ansprechpartner und Coach für die Teilnehmer. Während des ganzen Lehrgangs ist zudem je ein (wechselnder) Vertreter des Bundesforums Männer für die Vermittlung fachlicher Impulse und zur Unterstützung des Wissenstransfers mit dabei.

Für die Vermittlung der fachlichen Inhalte haben wir im Zyklus 2026/2027 folgende Fachpersonen eingeladen (in der Reihenfolge ihres Engagements im Lehrgang):

Matthias Luterbach forscht im Graduiertenkolleg Geschlechterforschung der Universität Basel zu Vaterschaft und Männlichkeit. Er ist aktuell am Abschluss seiner Dissertation. Matthias Luterbach ist zudem Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (SGGF) und Mitinitiant der Arbeitsgruppe Transformation von Männlichkeit.

Dag Schölper (Politologe) ist seit 2011 im Bundesforum Männer tätig, seit 2013 als Geschäftsführer. Er setzt sich in dieser Funktion auf Bundesebene für eine gleichstellungsorientierte Männerpolitik ein, die Jungen, Männer und Väter als eigene Zielgruppe und als Akteure des Wandels in den Blick nimmt.

Christoph Walser (Theologe MA, Coach ZiS, Sexualberater AS, Gründungsmitglied männer.ch) war 1996-2009 Männerbeauftragter und Co-Leiter der Fachstelle Frauen & Männer der reformierten Landeskirche des Kantons Zürich und Mitbegründer des Männerpalavers (www.maennerpalaver.ch). Er hat sich auf männerspezifisches Coaching spezialisiert und arbeitet mit www.timeout-statt-burnout.ch zur Burnout-Prävention und Lifebalance. Seit 2025 leitet er die Fachstelle Mentoring von männer.ch und steht in dieser Funktion auch als Coach für die Lehrgangsteilnehmer zur Verfügung

Björn Süfke (Psychologe) ist seit seiner Ausbildung in personzentrierter Psychotherapie (nach Carl Rogers) vor über zwanzig Jahren in der Männerberatungsstelle man-o-mann in Bielefeld tätig. Zudem ist er Co-Leiter des Hilfetelefon Gewalt an Männern.

Remo Ryser (MSc Angewandte Psychologie, systemischer Coach, Erwachsenenbildner SVEB1) arbeitet seit 2018 als erster männlicher Väterberater der Schweiz in der institutionellen Mütter- und Väterberatung. Er ist Mit-Initiant verschiedener Väterbildungsangebote, beispielsweise dem Vatercrashkurs für werdende Väter. 2016/2017 war er Teilnehmer des ersten Lehrgangszyklus’ sowie von 2017 bis 2020 als Projektleiter im Programm MenCare Schweiz bei männer.ch tätig.

Klaus Schwerma (Sozialwissenschaftler) verfügt über langjährige Erfahrung als Gender-Trainer und Bildungsreferent in der Erwachsenen- und Jugendbildung sowie in bundesweiten und internationalen Forschungs- und Bildungsprojekten zu Jungen, Männern und Geschlecht (z.B. geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen an der Schule). Seit 2013 ist er stellvertretender Geschäftsführer des Bundesforums Männer.

Fabian Ceska ist Co-Gründer von Detox Identity und engagiert sich pädagogisch gegen strukturelle Diskriminierung mit Fokus auf kritischer Männlichkeitsarbeit. Er ist Co-Autor des Methodenkonzeptes «Männer im Feminismus – Warum und wie?» mit dem Ziel, Feminismus verheißungsvoll für Männer* zu machen. Aktuell erforscht er den Themenbereich der «Migränntlichkeit», um Geschlechterfragen intersektional zu bearbeiten und migrantische Männer* sowohl antirassistisch zu fördern sowie antisexistisch zu fordern.

Kambez Nuri ist Co-Leiter der Fachstelle OH BOY* (dem Kompetenzzentrum von männer.ch für die geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungs), Sozialarbeiter BSc (in Ausbildung Master Soziale Arbeit ZHAW) sowie mehrsprachiger Gewaltberater (mannebüro züri).

Thomas Scheskat (Pädagoge M.A.) absolvierte eine körperpsychotherapeutische Ausbildung sowie Weiterbildungen in Tiefenpsychologie, Psychotherapie mit Sexualstraftätern und Dialektisch-Behavioraler Therapie (DBT/IBT). Seit 35 Jahren arbeitet er freiberuflich mit körperorientierten Verfahren. Seit 2002 ist er als Stations- und Gruppenleiter im psychologischen Dienst der forensisch-psychiatrischen Landesklinik Moringen in Niedersachsen tätig. Er war Mitgründer und Vorstand der Beratungsstelle Wege ohne Gewalt e.V. Göttingen – Verantwortungstraining für Täter:innen häuslicher Gewalt.

Karsten Kassner (Soziologe) ist seit 2017 Referent für Grundsatzfragen des Bundesforum Männer und beschäftigt sich seit vielen Jahren politisch und beraterisch mit den Themen Männlichkeit, Vaterschaft, Familie und Sorgearbeit. Nebenher führt er Väter- und Paarberatung zu Elterngeld und Elternzeit durch.

Thomas Brückmann ist Genderwissenschaftler, Bildungsreferent und Organisationsberater für Diversity und Gleichstellung. Er leitet bei männer.ch seit 2022 das von ihm entwickelte Projekt «Talk about Pornography» und seit 2025 die Fachstelle für Sexuelle Verantwortung und Entwicklung (Seven).

Roland Müller (Fachpsychologe für Psychotherapie FSP) ist Leiter der Fachstelle Männergesundheit bei männer.ch (Sandro). Er arbeitet seit zehn Jahren in der Prävention und Therapie von Körperbild- und Essstörungen mit Fokus auf Muskelsucht, vorwiegend bei Männern. Als Referent und Workshopleiter zu diesem Thema ist er im gesamten deutschsprachigen Raum engagiert. Therapeutisch betreut er in eigener Praxis zunehmend männliche Patienten mit einem breiten Spektrum von Störungsbildern.

Hannes Rudolph (Psychologe, Theaterregisseur) hat während zehn Jahren die Fachstelle für trans Menschen in Zürich aufgebaut und geleitet. Er war langjähriger Geschäftsführer des Vereins HAZ – Queer Zürich. Er publiziert zum Thema Trans in psychologischen und medizinischen Fachzeitschriften und gibt regelmässig Workshops zu Geschlechtervielfalt und Geschlechtergerechtigkeit 

Harald Franny Berenfänger arbeitet bundesweit als Coach mit eigener Praxis in Bonn. Seine Schwerpunkte: Führung, Persönlichkeitsentwicklung und souveränes Auftreten. Gemeinsam mit seiner Frau Julia Kamenik bietet er Paarcoachings an. Er ist Autor des Buchs Der reife Mann. Männlichkeit jenseits der Polarität.

 

Alle Teilnehmer haben während oder nach Abschluss des Lehrgangs Anspruch auf ein Coaching-Gespräch, um Fragen der beruflichen Orientierung, der Anwendung des Erlernten und/oder der Übertragung in den eigenen Alltag zu erörtern.

  • Für die Schweizer Teilnehmer steht Christoph Walser als Coach zur Verfügung. Er ist Leiter der Stabsstelle Mentoring bei männer.ch und erfahrener Männercoach. Er ist unter walser@maenner.ch erreichbar.

  • Den deutschen Teilnehmern steht Karsten Kassner als Coach zur Verfügung. Er ist Referent beim Bundesforum Männer und systemischer Berater und Supervisor (SG). Er ist unter kassner@bundesforum-maenner.de erreichbar.

Zeitlich: Der Lehrgang besteht aus 17 Lehrtagen, kompakt zusammengefasst in einem Eröffnungswochenende und drei Blockwochen. Dazu kommen drei Online-Impulse (90 Minuten Dauer, jeweils 17.00 bis 18.30 Uhr). Zusätzlich erfordert die Teilnahme am Lehrgang (frei einteilbare) zeitliche Aufwände für das Selbststudium der Pflichtlektüre und die Selbstreflektion. Empfohlen wird die Erarbeitung und Anwendung des Erlernten in Lern- Tandems/-Gruppen. Am Einführungswochenende schaffen wir Raum, um deren Bildung zu erleichtern.

Finanziell:

  • Für Teilnehmer, die ihren Lohn in Euro erhalten: EUR 2’490
  • Für Teilnehmer, die ihren Lohn in Schweizer Franken erhalten: CHF 2‘950

    Die Beiträge können in zwei Raten beglichen werden: Mit der Anmeldung ist eine erste Rate von EUR 1’000 resp. CHF 1’000 fällig. Die zweite Rate (EUR 1‘490 / CHF 1‘950) ist spätestens bis Beginn der zweiten Blockwoche fällig. In Härtefällen bieten wir Hand für Lösungen.

    Der Lehrgangsordner, der fachliche Orientierungsrahmen und das Buch «Jungs, wir schaffen das» sind in den Lehrgangskosten inbegriffen. Sie werden am Einführungswochenende abgegeben. Die restliche Pflichtlektüre muss von jedem Teilnehmer selbst angeschafft werden.

    Die Übernachtung in Berlin muss privat organisiert und bezahlt werden. Für Übernachtung und Verpflegung (Vollpension vegetarisch) während der drei Blockwochen sind zusätzlich Kosten von EUR 85-148 pro Person und Nacht vorzusehen (Details: siehe https://www.hollerbuehl.de/seminarbetrieb/preise-gruppenuebernachtung/).

Die drei Blockwochen finden alle im Seminarhaus Hollerbühl im südlichen Schwarzwald statt – mit Bahn oder Auto etwa eine Stunde von Zürich und Basel entfernt, von Freiburg im Breisgau etwa anderthalb Stunden.

Während der Blockwochen haben wir das Seminarhaus ganz für uns allein.

Die Lehrtage finden im grossen Seminarraum statt, der mit einem imposanten Panorama aufwartet.

Die Verpflegung ist hochwertig (und lecker!) biologisch-vegetarisch.

Adresse: Schmalenberg 20, D-79875 Dachsberg

Website: www.hollerbuehl.de

Anbieter

Der Lehrgang ist seit 2022 in das Projekt «Fostering Sustainable Masculinities» (FOSMA) eingebunden, das von den Dachverbänden im deutschen Sprachraum (Bundesforum Männer, Dachverband Männerarbeit Österreich, infoMann Luxemburg und männer.ch) getragen wird. Die fachliche und logistische Verantwortung für die Gestaltung und Durchführung des Lehrgangs trägt männer.ch.

Als Fachstelle und Dachverband macht es sich männer.ch seit 2005 zur Aufgabe, die geschlechterpolitischen Veränderungen als Chance zu begreifen, um Männern jeder Couleur eine Brücke in die geschlechtergerechte Gesellschaft von morgen zu bauen. Als zentrales Element unserer Aufgabe verstehen wir es dabei, Jungen-, Männer- und Väterarbeit fachlich weiter zu entwickeln, ihre Wirksamkeit zu belegen, ihre Grundlagen zu vermitteln und ihre Angebote in den Institutionen und der psychosozialen Grundversorgung zu verankern. Damit diese Arbeit nicht Stereotypen reproduziert, neue Rollenkorsette hervorbringt und/oder Männer bloss wieder fit macht für die patriarchal geprägte Leistungsgesellschaft, muss sie geschlechterreflektiert angelegt sein.

Hauptkooperationspartner ist das Bundesforum Männer, der Interessenverband für Jungen, Männer und Väter in Deutschland. Im Jahr 2010 gegründet, vernetzt das Bundesforum als bundesweiter Dachverband Akteure im Feld der Jungen-, Väter- und Männerarbeit politisch und fachlich und betreibt die Online-Plattform www.maennerberatungsnetz.de.

Infos Lehrgang 26/27

  • Einführung
    28. und 29.11.2026, Berlin
  • Blockwoche 1
    07. bis 12.02.2027,
    Schwarzwald
  • Blockwoche 2
    06. bis 11.06.2027,
    Schwarzwald
  • Blockwoche 3
    28.11. bis 03.12.2027,
    Schwarzwald
  • Anmeldefrist
    12.10.2026

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Co-Geschäftsleiter männer.ch
Markus Theunert war Gründungspräsident und ab 2016 Gesamtleiter von männer.ch. Seit 2026 wirkt er als fachlicher Leiter und Co-Geschäftsleiter. Sein Herzensthema ist die Frage, wie Männer zur Transformation der Geschlechterverhältnisse beitragen können. Dazu hat er verschiedene Sachbücher und Fachbücher publiziert. Markus ist Vater einer Tochter und lebt in der Stadt Zürich