Wir bringen Männer in Verbindung:
mit sich, mit anderen und mit ihrer Sehnsucht nach gerechten Geschlechterverhältnissen.
Jeder zweite junge Mann in der Schweiz ist besorgt, dass «richtige Männer an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden». Eine gross angelegte Studie des Jacobs Center for Productive Youth Development der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit männer.ch zeigt, wie verbreitet restriktiv-dominante Vorstellungen von Männlichkeit sind. Diese gehen mit Frauenfeindlichkeit, Gewaltbereitschaft und Ablehnung von Gleichstellung einher. Prävention sollte bereits in der Schule ansetzen.
In den Medien
Externe Inhalte
Der 120-minütige Crashkurs «Talk about Pornography» vermittelt den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zum Thema Pornografie, unterstützt Eltern und Bezugspersonen bei der Reflexion ihrer Haltung, ermöglicht Austausch und gibt Tipps für den Dialog mit Jugendlichen.
Im neuen Format “Lunch, Learn & Links” erhalten Fachpersonen und Interessierte die Möglichkeit, an einer einstündigen Onlineveranstaltung fundierte Einblicke in Themen der Männer-, Väter- und Jungenarbeit durch Expert*innen zu erhalten.
In der von einem ausgebildeten Väterberater geleiteten Gesprächsrunde kannst du dich mit anderen Männern über Fragen, Freuden und Herausforderungen des Vaterseins austauschen.
Im Vatercrashkurs überdenken die Teilnehmenden ihre eigene Lebenssituation neu und fragen sich im Hinblick auf das «Familie-Werden» bzw. «Familie-Sein» gezielt, wie sie ihren beruflichen Alltag so gestalten können, dass berufliche Entwicklung, das Erhalten persönlicher Freiräume, wie auch die Ausgestaltung positiver, persönlichen Beziehungen (vor allem zu Partnerin und zum Kind) ihren Platz finden.
Der 4-stündige Workshop vermittelt Besonderheiten und männerspezifische Herangehensweisen in der psychotherapeutischen Arbeit mit Männern. Dabei liegt ein spezieller Fokus auf der Bearbeitung und Reflexion von Sozialisation und Männlichkeitsnormen im therapeutischen Kontext.
Menschen jeglichen Geschlechts sollen ihr Leben so gestalten können, wie sie möchten. Das gilt auch für Buben, Männer und Väter. Doch die haben ihre eigene Befreiung von überholten Rollenkorsetten noch kaum selber an die Hand genommen. Wir ermutigen sie dazu und begleiten sie dabei. Unsere Überzeugung: Um individuelle Chancengleichheit und strukturelle Verteilungsgerechtigkeit zu erreichen, braucht es letztlich eine fundamentale Neugestaltung der Geschlechterverhältnisse.