Die institutionelle Bereitschaft zur kritischen Auseinandersetzung mit
patriarchalen Prägungen und problematischen Männlichkeitsnormen wächst – und bleibt gleichzeitig voller Widerstände und Widersprüche. Anlass für männer.ch, am diesjährigen Fachtag eine Bestandsaufnahme zu wagen und zu fragen: Wo steht die kritische Reflexion von Patriarchat und Männlichkeit auf ihrem Weg durch die Institutionen? Welche Erfolgsfaktoren und Stolpersteine lassen sich aufgrund der bisherigen Erfahrungen identifizieren?

Die institutionelle Bereitschaft zur kritischen Auseinandersetzung mit
patriarchalen Prägungen und problematischen Männlichkeitsnormen wächst – und bleibt gleichzeitig voller Widerstände und Widersprüche. Anlass für männer.ch, am diesjährigen Fachtag eine Bestandsaufnahme zu wagen und zu fragen: Wo steht die kritische Reflexion von Patriarchat und Männlichkeit auf ihrem Weg durch die Institutionen? Welche Erfolgsfaktoren und Stolpersteine lassen sich aufgrund der bisherigen Erfahrungen identifizieren?

Fachtag 2027 – Männlichkeit auf dem Weg durch die Institutionen

Fachtag 2027 – Männlichkeit auf dem Weg durch die Institutionen

Jeder zweite junge Mann in der Schweiz findet Gewalt manchmal notwendig und äussert sich besorgt darüber, dass «richtige Männer im mehr an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden». Das ist ein Schlüsselergebnis der Studie «Männlichkeit im Wandel», die männer.ch 2026 gemeinsam mit der Universität Zürich veröffentlicht hat.

Die Daten belegen eine umfassende geschlechterpolitische Rückwärtsbewegung unter jungen Männern in der Schweiz. Sogar der Bundesrat äussert sich «besorgt über die Verbreitung von gewaltbegünstigenden Männlichkeitsnormen, insbesondere bei männlichen Jugendlichen.» In der neuen nationalen Strategie zur Verhinderung und Bekämpfung von Gewalt, die das Eidgenössische Innendepartement und das Justiz- und Polizeidepartement erstmals gemeinsam vorlegen, wird diesem Thema ein eigenes Handlungsfeld gewidmet.

Es ist unübersehbar: Die institutionelle Bereitschaft zur kritischen Auseinandersetzung mit patriarchalen Prägungen und problematischen Männlichkeitsnormen wächst – und bleibt gleichzeitig voller Widerstände und Widersprüche. Anlass für männer.ch, am diesjährigen Fachtag eine Bestandsaufnahme zu wagen und zu fragen: Wo steht die kritische Reflexion
von Patriarchat und Männlichkeit auf ihrem Weg durch die Institutionen? Welche Erfolgsfaktoren und Stolpersteine lassen sich aufgrund der bisherigen Erfahrungen identifizieren?

Es erwarten euch Fachimpulse u.a. von Cédric Wermuth, Co-Präsident der SP Schweiz, Johannes Hofmann, Fachperson für Masculinity und Gender Equity Projekte in internationalen Kooperationen, Berlin, und viel Raum für Vertiefung und Austausch.

Das Detailprogramm wird zu gegebener Zeit unten hochgeladen.

Datum: Freitag, 29. Januar 2027
Zeit: 13.45 bis 17.45 Uhr mit anschliessendem Apéro
Ort: Pädagogische Hochschule Zürich (in unmittelbarer Nähe vom HB Zürich, Lagerstrasse 2), Grosser Seminarraum

Teilnahme: Die Teilnahme ist für männer.ch-Mitglieder* kostenlos.
Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen; sie entrichten eine Unkostenbeteiligung in der Höhe von CHF 50.

Die Platzzahl ist begrenzt (75 Personen). Wir bitten um eure Anmeldungen bis 14. Januar 2027 und freuen uns auf euer Kommen!

* D.h. für alle Einzelmitglieder und Supporter von männer.ch sowie für Vorstandsmitglieder und Mitarbeitende von männer.ch-Kollektivmitgliedern.

Datum

29.01.2027

Zeit

13:45-17:45

Veranstaltungsort

Pädagogische Hochschule Zürich

Datum

29.01.2027

Zeit

13:45-17:45

Veranstaltungsort

Pädagogische Hochschule Zürich

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Leiter Kommunikation
Thomas Neumeyer ist verantwortlich für die Kommunikationskanäle von männer.ch und kümmert sich um die Mitgliederbetreuung. Er lebt in Zürich, ist Vater und steht ab und zu mit seinen Songs auf der Bühne.

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