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Aktuell

  • "Um die heutige geschlechterstereotype Arbeitsverteilung zu durchbrechen, muss die Rechtsordnung angepasst werden und Vätern das gleiche Recht auf Urlaub zur Kinderbetreuung wie den Müttern gewährt werden. Die Möglichkeit, unbezahlten Vaterschaftsurlaub nehmen zu können, reicht dazu jedoch nicht aus. Vaterschaftsurlaub muss, gleich wie Mutterschaftsurlaub, für alle Väter möglich sein, die eine Auszeit für ihr Kind nehmen wollen und nicht nur diejenigen, die sich eine Auszeit finanziell leisten können":  ist Vorstandsmitglied des Vereins gleichbeRICHTIG und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Themenbereich Geschlechterpolitik am Schweizerischen Kompetenzzentrum für Menschenrechte SKMR. In einem aktuellen Artikel legt sie dar, warum der Verzicht auf eine Väterzeit nicht mit dem Diskriminierungsverbot der Bundesverfassung vereinbar ist. 
  • Anfangs Juli haben sieben Köpfe der Männerzeitung und von männer.ch eine Studienreise nach Schweden durchgeführt, um vor Ort zu prüfen, ob Schweden wirklich als das viel gelobte Gleichstellungsvorbild taugt, als das es immer wieder gepriesen wird. Die Schlussfolgerung: Schweden ist weniger ein gleichstellungspolitisches als vielmehr ein familienpolitisches Vorbild. Denn:  "In Schweden kann man sehen, was passiert, wenn Familienpolitik bedürfnisorientiert gestaltet statt problemorientiert zusammengebastelt wird": Der Bericht zur Studienreise nach Schweden heute in der Sonntagszeitung. Die vollständige Berichterstattung findet sich in der aktuellen Ausgabe der Männerzeitung. Deren Abonnement ist im männer.ch-Mitgliedertarif enthalten.

  • Am 1. Juli 2014 trat endlich die Gesetzesänderung in Kraft, welche die gemeinsame elterliche Sorge als Regelfall vorsieht. Das heisst, dass beide Eltern in wesentlichen Belangen des Kindes mitsprechen können – unter anderem in der Frage des Wohnortes und bei Entscheidungen über die Ausbildung. männer.ch hat Rechtsanwalt Dominic Nellen gebeten, die wichtigsten Fragen und Antworten zum neuen Gesetz zusammen zu stellen. 

Das Sprachrohr für Buben-, Väter- und Männeranliegen

Brennpunkte

  • Am 1. Juli 2014 trat eine Gesetzesänderung in Kraft, welche die gemeinsame elterliche Sorge als Regelfall vorsieht. Das heisst, dass beide Eltern in wesentlichen Belangen des Kindes mitsprechen können – unter anderem in der Frage des Wohnortes und bei Entscheidungen über die Ausbildung.

  • Im Frühsommer 2012 entschied das Landesgericht Köln, dass die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen strafbar ist. In der Folge entwickelte sich nicht nur in Deutschland sondern auch in der Schweiz eine heftige Debatte um dieses Thema.

  • Das Modell Sparen 3e soll die Möglichkeit schaffen ein Guthaben für Elternzeit anzusparen, das nach der Geburt des Kindes in Form von Teilzeitarbeit oder Urlaub bezogen werden kann.

  • Im Herbst 2012 wurde die Vernehmlassung zur Revision des Unterhaltsrechts abgeschlossen. männer.ch fordert eine egalitäre Regelung der Unterhaltspflicht. Mütter und Väter sollen gemeinsam sowohl für die tägliche Sorge des Kindes als auch für den finanziellen Unterhalt aufkommen.

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