Willkommen

Aktuell

  • Vor einem Jahr hat sich mit männer.bern die erste Regionalsektion direkt unter dem Dach von männer.ch gegründet (die regionalen Männerbüros sind als Kollektivmitglieder beim Dachverband dabei). Nun trat männer.bern erstmals an die Öffentlichkeit. Die Zeitung Der Bund veröffentlicht zu diesem Anlass ein Interview mit männer.bern-Präsident Hansjürg Sieber. Informationen über männer.bern finden sich auf www.bern.maenner.ch 

  • Am 9. Februar 2014 stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache» ab. männer.ch lehnt die Volksinitiative ab und empfiehlt ein klares Nein. Aus unserer Sicht ist die Volksinitiative ein unlauterer Angriff auf die bewährte Regelung, welche vom Stimmvolk im Jahr 2002 in aller Deutlichkeit angenommen wurde. Zwar stellt sich aus Männersicht durchaus die Frage, wie ein verantwortungsvoller und egalitärer Umgang mit Zeugung, Schwangerschaft und Abtreibung gestaltbar ist. Die Debatte um die weltanschaulich rückwärtsgewandte Volksinitiative ist jedoch nicht der geeignete Anlass, um diese sensiblen Fragen sorgfältig zu diskutieren. 

  • Am 24. November 2013 stimmt die Schweizer Bevölkerung über die «Familieninitiative» der SVP ab. männer.ch empfiehlt die Initiative zur Ablehnung, weil sie nicht Wahlfreiheit fördert, sondern die Minderheit der begüterten Einverdiener-Familien. Gemeinsam mit alliance F, dem Bund Schweizerischer Frauenorganisationen, wendet sich männer.ch nun mit einem offenen Brief an die älteren Stimmbürger und Stimmbürgerinnen. Die Dachverbände befürchten, dass insbesondere sie ihren Kindern und Enkeln einen Gefallen zu machen meinen, wenn sie der Initiative zustimmen. Das aber ist nicht der Fall: Kaum eines ihrer Kinder oder Enkelkinder würde von der SVP-­«Familieninitiative» profitieren. Aber die Rechnung bezahlen müssten wir alle.

Das Sprachrohr für Buben-, Väter- und Männeranliegen

Brennpunkte

  • Im Frühsommer 2012 entschied das Landesgericht Köln, dass die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen strafbar ist. In der Folge entwickelte sich nicht nur in Deutschland sondern auch in der Schweiz eine heftige Debatte um dieses Thema.

  • Das Modell Sparen 3e soll die Möglichkeit schaffen ein Guthaben für Elternzeit anzusparen, das nach der Geburt des Kindes in Form von Teilzeitarbeit oder Urlaub bezogen werden kann.

  • Im Herbst 2012 wurde die Vernehmlassung zur Revision des Unterhaltsrechts abgeschlossen. männer.ch fordert eine egalitäre Regelung der Unterhaltspflicht. Mütter und Väter sollen gemeinsam sowohl für die tägliche Sorge des Kindes als auch für den finanziellen Unterhalt aufkommen.

  • Der Nationalrat hat in der Herbstsession 2012 die Vorlage für das gemeinsame Sorgerecht behandelt und angenommen. Das heisst, dass in Zukunft beide Eltern in wesentlichen Belangen des Kindes mitsprechen können – unter anderem in der Frage des Wohnortes und bei Entscheidungen über die Ausbildung.

Inhalt abgleichen