Willkommen

Aktuell

  • Am 1. Juli 2014 trat endlich die Gesetzesänderung in Kraft, welche die gemeinsame elterliche Sorge als Regelfall vorsieht. Das heisst, dass beide Eltern in wesentlichen Belangen des Kindes mitsprechen können – unter anderem in der Frage des Wohnortes und bei Entscheidungen über die Ausbildung. männer.ch hat Rechtsanwalt Dominic Nellen gebeten, die wichtigsten Fragen und Antworten zum neuen Gesetz zusammen zu stellen. 

  • Vor einem Jahr hat sich mit männer.bern die erste Regionalsektion direkt unter dem Dach von männer.ch gegründet (die regionalen Männerbüros sind als Kollektivmitglieder beim Dachverband dabei). Nun trat männer.bern erstmals an die Öffentlichkeit. Die Zeitung Der Bund veröffentlicht zu diesem Anlass ein Interview mit männer.bern-Präsident Hansjürg Sieber. Informationen über männer.bern finden sich auf www.bern.maenner.ch 

  • Am 9. Februar 2014 stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache» ab. männer.ch lehnt die Volksinitiative ab und empfiehlt ein klares Nein. Aus unserer Sicht ist die Volksinitiative ein unlauterer Angriff auf die bewährte Regelung, welche vom Stimmvolk im Jahr 2002 in aller Deutlichkeit angenommen wurde. Zwar stellt sich aus Männersicht durchaus die Frage, wie ein verantwortungsvoller und egalitärer Umgang mit Zeugung, Schwangerschaft und Abtreibung gestaltbar ist. Die Debatte um die weltanschaulich rückwärtsgewandte Volksinitiative ist jedoch nicht der geeignete Anlass, um diese sensiblen Fragen sorgfältig zu diskutieren. 

Das Sprachrohr für Buben-, Väter- und Männeranliegen

Brennpunkte

  • Am 1. Juli 2014 trat eine Gesetzesänderung in Kraft, welche die gemeinsame elterliche Sorge als Regelfall vorsieht. Das heisst, dass beide Eltern in wesentlichen Belangen des Kindes mitsprechen können – unter anderem in der Frage des Wohnortes und bei Entscheidungen über die Ausbildung.

  • Im Frühsommer 2012 entschied das Landesgericht Köln, dass die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen strafbar ist. In der Folge entwickelte sich nicht nur in Deutschland sondern auch in der Schweiz eine heftige Debatte um dieses Thema.

  • Das Modell Sparen 3e soll die Möglichkeit schaffen ein Guthaben für Elternzeit anzusparen, das nach der Geburt des Kindes in Form von Teilzeitarbeit oder Urlaub bezogen werden kann.

  • Im Herbst 2012 wurde die Vernehmlassung zur Revision des Unterhaltsrechts abgeschlossen. männer.ch fordert eine egalitäre Regelung der Unterhaltspflicht. Mütter und Väter sollen gemeinsam sowohl für die tägliche Sorge des Kindes als auch für den finanziellen Unterhalt aufkommen.

Inhalt abgleichen